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„Im Sommer hat die Politik Vieles verschlafen ...” - Andreas Klein, Vorsitzender des Gewerbeverbandes Schmelz e.V., im Gespräch mit dem City Journal über die Corona-Pandemie


Mitte der ersten Novemberwoche wurde ich von Andreas Klein, dem Vorsitzenden des Gewebeverbandes Schmelz e.V., zu
einem Gespräch über die derzeitige Corona-Situation eingeladen.

 

City Journal: Ich kenne dich ja schon lange als jemanden, der seine Meinung stets offen und ehrlich vertritt und dabei kein Blatt vor
den Mund nimmt. Da bin ich mal gespannt, was du zur Pandemie zu sagen hast!

 

Andreas Klein: Eines vorweg: Ich zähle mich nicht zu den Verschwörungstheoretikern, die die Coronapandemie leugnen. Für mich ist diese vielmehr ein ernstes Problem, das keinesfalls verniedlicht werden darf! Daher bin ich voll und ganz mit den derzeit gültigen Regeln zu Hygiene, Abstand und Mund-Nasen-Schutz einverstanden und unterstütze dies, so gut ich kann – auch in meinem Betrieb, wo ich sehr auf die Einhaltung dieser Regeln achte.

 

City Journal: Heißt das, du kannst auch den jetzigen sogenannten Lockdown Light gut heißen?

 

Andreas Klein: Ich bin immer noch der Meinung, dass der erste Lockdown aus dem Frühjahr noch nicht ganz vorbei ist. Streng genommen haben wir den ja immer noch, zumindest in Teilen. Was allerdings jetzt seit dem 2. November als Verordnung gilt, kann ich absolut nicht nachvollziehen. Hier werden – um nur einige zu nennen – mit der Gastronomie sowie der Fitness- und Veranstaltungsbranche ganze Geschäftszweige geschlossen und kaputt gemacht, deren Hygienekonzepte ganz hervorragend funktioniert haben, wo eine Nachverfolgung durch Adressdaten der Gäste nachvollziehbar war und wo es laut RKI in der Vergangenheit so gut wie keine Ansteckungen gegeben hat. Ich frage mich ernsthaft, was das soll! Zwar soll es hier eine Entschädigung von bis zu 75  Prozent geben, was zwar in Ordnung, aber eher ein Tropfen auf den heißen Stein ist. Dann bleibt auch abzuwarten, wann undob das Geld auch wirklich bei allen Betroffenen angekommt.

...

 

Das vollständige Interview können Sie im City-Journal lesen und hier herunterladen.



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